Träumerei
(Reverie, Dreaming)
Bis ich dich zuerst habe erblickt,
in nichts lässt ich außer in schwarz-weiß träumen
oder die dunkelsten Schatten des Blaus,
überhaupt nichts das Versprechen und Hoffnung ausgedrückte,
aber jetzt sind meine Träume leicht und hell—
eine Andeutung, eine Abtönung der Veilchens und Rose
von deiner Königinen Roben und von Deinen Lippen...
Ein tapferer Infanterist in Schlacht
bin ich nicht zum Willen von feindlichen Kämpfern gebogen,
Aber jetzt mein Herz biegt unter als Meine Knie
in Verehrung zärtlich und Wahr am Samt
der weiche Saum von deinem Gewand
in einer Einstellung der Dankbarkeit und Liebe,
die entzückt, bezaubert gebeugt hat
vor einer Sicht der Schönheit bezaubert,
ach so himmlisch... Und jetzt als ich dich
in allen deiner unvergleichliche Vollkommenheit
und Charme erblickt habe, ach Königin meines Herzens,
in deiner Robe von purpurn königlich,
Nimmt von mir mein Herz, in Sklaverei zu dir
für immer, immer, und einen Tag sowie Zeit zu
sagen, daß ich Sie bis das Ende der Zeit lieben werde—
wenn es ein Ende gibt—dann meine Liebe für dich
niemals sterben wird, so Endlos als die Verzückung
dich zu sehen mir wird in Ewigkeit begeistern.
Music: Robert Schumann, 1838
Words: Wendell Hall, 2009
Dedicated with undying love to my wife, Merrill and my mother, Florence
A google search discovered no lyrics for this incomparably beautiful melody, so I composed some poor ones of my own. If my articulation of them seems excessively romantic, keep in mind that
Träumerei
was composed during the Romantic Age of excesses, ignited by the detonation of Goethe's heavy artillery barrage across the bow of the stifling, crippling conventions of the day with his liberating
Die Leiden des Jungen Werthers.
Enjoy the marvelous music!
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